Frühjahrsputz bei BringWasMit!

Da BringWasMit.de nicht immer optimal zu nutzen war, haben wir in den letzten Wochen gebastelt und getüftelt, um die Seite für euch übersichtlicher und bedienungsfreundlicher- einfach rundum besser zu gestalten! Das Ergebnis kann sich sehen lassen :-)

Wir feilen noch etwas an den Darstellungen, aber im Großen und Ganzen ist das unser neuer Look. Ihr könnt bereits die Kategorien erkennen, nach denen zukünftig gesucht werden kann. Dieses wird noch optimiert. So lange kann natürlich alles auch über das Suchfeld (oben in der Leiste) gefunden werden oder ihr lasst euch inspirieren und stöbert durch Klick auf die Lupe, ohne etwas explizites einzutragen. Um euch Wünsche, Ideen und Reisen gesondert anzeigen zu lassen, könnt ihr oben in der Leiste auf den jeweiligen Begriff klicken. Im unteren Teil der neuen Homepage wird nun außerdem, für alle “Neulinge” übersichtlich in drei Schritten erklärt, wie das Prinzip bei BringWasMit funktioniert.

neue Hompage

Nach dem Login kannst du dein persönliches Profil öffnen. Im besten Fall hast du bereits einige Mitbringsel oder Ideen angelegt, so dass es beispielhaft so aussieht:

Profilansicht

Wir haben die Kategorien in Farben unterteilt: Reisen sind rot, Ideen grün und Mitbringsel blau. Der Begriff “Ideen” umschreibt nun die Dinge, die ihr für andere mitbringen könntet. Auf der rechten Seite stehen die Beschreibungen eurer Person, welche ihr so ausführlich wie möglich gestalten solltet, um mehr Anfragen bzw. Angebote von Mitbringern und Souvenir-Jägern zu erhalten. Ganz nach der Devise: Umso mehr- umso besser ;-)

Wir wollen außerdem zukünftig Erweiterungen dahingehend einbauen, dass auch regelmäßige Reisen angelegt werden können und ihr nicht jede Reise sozusagen “neu” anlegen müsst. Außerdem wollen wir das Verschicken von Nutzern die sich dauerhaft im Ausland aufhalten verstärken, indem zum Beispiel auch nach Wohnorten gesucht werden kann. Dies ist jedoch alles noch in Arbeit und wird zu gegebener Zeit natürlich nochmal an dieser Stelle bekannt gegeben :-)

Jetzt möchten wir eure Meinung hören! Findet ihr auch, dass sich unser Frühlingsputz gelohnt hat? Habt ihr noch andere Ideen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Kommentare!

Viele Grüße,

euer BringWasMit-Team!

P.S. Kleiner Fernsehtipp: Am 20.02.2013 um 17.50 Uhr Kabel1 einschalten- wir sind bei “Abenteuer Leben-täglich” zu sehen! :D

DAS Shoppingevent des Jahres – Black Friday!

Wie an jedem 4. Donnerstag im November wird auch dieses Jahr am 22. November in den USA Thanksgiving gefeiert. Viele Arbeitnehmer nutzen den darauffolgenden Freitag als Brückentag für ein langes Wochenende – den Black Friday!

weihnachtlich geschmückte Mall in den USA (Quelle: flickr.com/bensonkua , Lizenz-CC-BY)

Mit dem Black Friday wird der offizielle Beginn der Weihnachtsshoppingsaison in den USA eingeläutet. Händler locken mit saftigen Rabatten, um die Umsätze noch weiter in die Höhe zu treiben. Diese Angebote gelten jedoch nur an diesem einen Tag und bieten die Möglichkeit, sehr gute Schnäppchen zu machen, welche natürlich auch super mitgebracht werden können.

Der Black Friday gehört zu den umsatzstärksten und rabattreichsten Tagen in den USA.

Die meisten Geschäfte öffnen ihre Türen bereits schon viel früher als gewöhnlich, um auch wirklich jedem die Möglichkeit zu geben, an diesem Tag Schnäppchen jagen zu können.

Einige Online-Händler bieten sogar eine ganze Woche Deals in begrenzter Stückzahl zum Sonderpreis an.

Warum der Freitag nach Thanksgiving “Black Friday” genannt wird ist umstritten. Eine Theorie besagt, dass die Menschenmassen in den Straßen und den Einkaufszentren wie eine schwarze Front am Horizont erscheinen.

Menschenmassen in den Straßen von Seattle am Black Friday (Quelle: flickr.com/michaelholden, Lizenz-CC-BY)

Die Tradition des Black Friday setzt sich auch zunehmend bei deutschen Händlern durch. So bieten einige Online-Händler immer mehr Rabatte zum Black Friday an. Amazon.de hat in Deutschland den sogenannten Cyber Monday eingeführt, welcher spezielle Sonderangebote am Montag nach dem Black Friday anbietet.

Außerdem bieten Apple und auch viele Online-Händler, welche Appleprodukte vertreiben, Preisnachlässe am Black Friday hierzulande an.

Dies ist doch eine perfekte Gelegenheit für alle USA Reiseden kräftig shoppen zu gehen und sich damit viele Wunschartikel von www.bringwasmit.de mit nach Hause zu bringen oder auch gerne schicken zu lassen.

Primark heiß begehrt: billiger als KIK, modischer als H&M

Wenn von extrem günstiger Mode und trendiger Kleidung die Rede ist, dann kann es sich meistens nur um Primark handeln. Das merken auch unsere Mitglieder. Der irische Textildiscounter ist ein Billig-Modegeschäft, welches Bekleidung anbietet, das ein sehr stylisches und modebewusstes Image wiederspiegelt und dabei trotzdem sehr günstig ist.

Primark-Sore in der Eaststreet in Tounton (Quelle: geograph.org.uk by Lewis Clarke, Lizenz-CC-BY)

Während das Unternehmen nun schon gut 30 Jahre in Großbritannien existiert und sich europaweit auf 238 Filialen ausgeweitet hat, gibt es Primark seid rund dreieinhalb Jahren in Deutschland mit insgesamt 8 Filialien (Bremen, Frankfurt, Gelsenkirchen, Dortmund, Essen, Hannover, Saarbrücken, Berlin und seid November 2012 auch in Karlsruhe).

Primark erwirtschaftet einen Gesamtumsatz von 3,1 Mrd. € pro Jahr. Im Vergleich zu H&M ist das gerade einmal ein Fünftel. Bedenkt man aber, dass H&M zehn mal mehr Stores weltweit besitzt und außerdem seine Kleidung auch in Online-Stores vertreibt, ist dieser Umsatz enorm.

Günstige Preise kann das Unternehmen durch ein besonders ökonomisches Handeln erzielen. Der Konzern verzichtet auf Werbung und verlässt sich ausschließlich auf Mund-zu-Mund- Propaganda und das Internet. Dies soll allein für die Kundenakquise sorgen. Kosten für teure Models oder Stardesigner gibt es nicht.

Trotz kritischer Stimmen verspricht Primark, die Kleidung unter fairen Arbeitsbedingungen herstellen zu lassen und lässt die Ware in den gleichen Produktionsstätten wie H&M oder C&A produzieren.

Der Bekleidungsdiscounter bietet Kleidung für jede Alltagssituation. So gibt es zum Beispiel Hosen für 10€, Taschen ab 5€ und T-Shirts für nur 2,50€. Außerdem werden moderne Kindersachen angeboten. Ähnlich wie bei H&M werden auch Wohnaccessoires für ein schöneres zu Hause verkauft, wie Kissen, Bettwäsche, Decken oder Handtücher.

Primark-Store von innen (Quelle: thinkretail / flickr.com, Lizenz- CC-BY)

Da es eine sehr große Nachfrage an Primark-Kleidung gibt, jedoch auch die meisten weit entfernt von einem Store wohnen und Primark keinen Onlineshop hat, haben viele Leute ein Problem. Deshalb rufen wir aktive Primark-Shopper, die in der Nähe von den Stores wohnen, auf, sich auf unserer Plattform zu registrieren. Damit helft ihr vielen Menschen, die auf www.bringwasmit.de nach günstigen Sachen von Primark suchen.
Nachdem ihr euch ausgetauscht und über den Preis geeinigt habt, kann also fleißig mitgebracht und verschickt werden. Und nebenbei könnt ihr euch über die neuesten Modetrends austauschen.

Lohnt sich der Kauf eines iPhones im Ausland?

Während Apples neustes iPhone in Japan schon gut 10 Stunden und hierzulande erst seit den frühen Morgenstunden erhältlich ist, muss man sich in einigen Teilen der USA und Kanada noch ein wenig gedulden. Soviel kann jedoch bereits jetzt gesagt werden: Die Nachfrage nach dem Smartphone bricht bereits jetzt alle Rekorde.

iPhone 5 im eleganten weiß, kombiniert mit silbernen Rahmen und Rückseite (Foto- methodshop.com / flickr.com, Lizenz- CC-BY)

Apple bringt heute bereits die 6. Version des iPhones auf den Markt.

Das iPhone 5 ist dünner, leichter, schneller, größer aber auch teurer geworden. Das Design ist dem Vorgängermodell ähnlich geblieben, jedoch wurde beim iPhone 5 mehr Aluminium eingesetzt und besitzt nun keine Glasrückseite mehr. Der Bildschirm ist um ganze 9mm nach oben gewachsen und ist jetzt 4 Zoll groß.

Dabei stellt sich uns natürlich die Frage:

Ist das iPhone 5 günstiger im Ausland zu erwerben und lohnt es sich, das iPhone 5 aus dem Ausland für sich mitzubringen?

Noch ist das iPhone 5 nur in wenigen Ländern erhältlich. Unter anderem wird das iPhone 5 in Kanada angeboten. Das Einsteigermodell mit 16 GB ist in Deutschland für 679€ erhältlich. In Kanada lässt sich beim Kauf dieses Gerätes ca. 100€ sparen, denn dort ist dieses Modell schon für 699 CA$ (550 €) zu haben. Allerdings hat man an dieser Ersparnis nicht allzulange Freude, denn spätestens bei der Einreise nach Deutschland werden Zollgebühren fällig. Die Reisefreigrenze liegt bei 430€, alles darüber bis 700€ muss mit 17,5% verzollt werden. Mit insgesamt 646€ kommt man letztendlich auf ungefähr den gleichen Betrag wie hierzulande.

Hinzu kommt das neue, schnelle LTE Mobilfunktnetz. Es ermöglicht eine Downloadgeschwindigkeit von bis zu 300 MBit pro Sekunde. Allerdings werden speziell zwei unterschiedliche LTE-Typen des iPhones angefertigt, da weltweit verschiedene Frequenzen für den LTE-Standard verwendet werden. Das LTE-Netz in Deutschland ist mit dem kanadischen Netz nicht kompatibel und in Deutschland besitzt die Deutsche Telekom die Exklusivrechte für die LTE-Nutzung. Somit ist ein in Kanada gekauftes Gerät bezüglich der LTE-Funktion hierzulande unbrauchbar.

iPhone 5 in schwarz mit einer graphitfarbenen Rückseite aus Aluminium (Foto- medithIT / flickr.com, Lizenz- CC-BY)

Da es mit der weltweiten Garantie von Apple keine Probleme gibt, lohnt sich ein Kauf im Ausland nur, wenn man sich bereits in dem Land befindet und auf die heimische Nutzung des LTE-Netzes verzichten kann.

Ob diese iPhone-Generation die hohen Erwartungen generell erfüllen kann, wird sich zeigen. Eins steht jedoch jetzt schon fest: Die Nachfrage nach Apples neustem Gadget ist so hoch wie nie zuvor.

Japan und der Trend zum Skurrilen

Designer-Vasen, Nasenklemmen, Katzenroboter, Power Rangers Unterwäsche – zu kaufen gibt es in Japan Kurioses wie Nützliches. Wer sich für die vielen witzigen und skurrilen Trends interessiert, stößt oft auf die gleiche Frage:

Woran liegt es, dass viele Produkte aus Japan nicht im Ausland angeboten werden?  

Eines kann man sicher sagen: an der Qualität liegt es nicht. Viele Menschen verbinden japanische Produkte mit Einfallsreichtum und technischem Fortschritt, vor allem auch die Amerikaner (wie wir bei unserem New York Besuch feststellen konnten). Neben elektronischen Gadgets findet man an jeder Ecke auch Lifesytle-Produkte.

Fremde Kultur, fremde Produkte: In Japan gibt es viel zu entdecken! (Quelle: Bildpixel / pixelio.de)

Doch entgegen chinesischer Billigfertigung repräsentieren die Artikel oftmals auch japanische Handwerkskunst. In den Einkaufsmeilen kann man traditionelle Waren aber auch die aktuellste Mode kaufen. Und Shoppingmeilen hat gerade Tokio sehr viele: vom Ginza Einkaufszentrum mit weltweit bekannten Kaufhäusern bis hin zu Ueno Ameyoko, wo sich Hunderte kleiner Shops aneinander reihen und man beim Einkauf ordentlich Geld sparen kann.

Blogger auf der ganzen Welt informieren sich regelmäßig, was es neues aus Japan gibt, und machen damit kostenlos Werbung für verschiedene Onlineshops. Allerdings schaffen es viele Produkte kleiner Hersteller nicht nach Europa oder Amerika. Der Grund liegt -wie so oft – auch hier in der grenzüberschreitenden Bürokratie. Hersteller sehen sich verschiedenen Herausforderungen gegenüberstehen, wenn sie sich entscheiden, ihr Sortiment auch international anzubieten. Wenn sie in Europa Artikel verkaufen wollen, müssen beispielsweise die geltenden Verpackungsverordnungen eingehalten und ein CE-Siegel beantragen. Zudem müssen umfangreiche europäische Verträge von japanischen Herstellern unterschrieben werden – einen Aufwand, den oft vor allem kleine Hersteller scheuen.

Aus diesen Gründen sind Produkte aus Japan recht teuer, weil der Aufwand im Allgemeinen und für den Versand ins Ausland zu hoch wären. Oder sie werden in vielen Fällen erst gar nicht im Ausland angeboten.

In solchen Fällen helfen dann Freunde und Bekannte, die etwas mitbringen können. Aber auch durch BringWasMit kann man die unterschiedlichsten Produkte weltweit bekommen – indem man wie beschrieben ganz passend Japan-Reisende fragt, ob sie die außergewöhnlichen und günstigen Produkte mitbringen können.

Warum sich etwas mitbringen lassen über BringWasMit?

Auf die Frage, ob man gern etwas aus dem Ausland kaufen würde, weil es gerade diesen Artikel nur dort gibt, oder weil er dort viel günstiger ist, hören wir oft ein “Ja”!

Auf die logische Nachfrage, wie oft man denn schon im Ausland bestellt hat, allerdings ein “Nein”…. warum ist das so?

Andere Länder, andere Sitten.... und oft auch andere Produkte (Foto- emrank / flickr.com, Lizenz- CC-BY)

Wir haben uns deshalb umgehört – unsere Freunde, Familie und Bekannte gefragt, eine Umfrage gestartet – um herauszufinden, weshalb genau Einige von euch davor zurückschrecken, bei einem ausländischen Händler zu bestellen. Oder was genau euch stört, wenn ihr euch doch dazu entschieden habt.

Die häufigste Antwort neben der der hohen Versandkosten war die aufwendige Suche. Selbst wenn man einen Shop gefunden hat, der genau das liefert, was man haben will, ist leider oft nicht gleich ersichtlich, ob dieser Shop die Lieferung auch nach Deutschland anbietet. Oder es scheitert schon am Bezahlen: Eine Kreditkarte zu haben ist meistens notwendig. Hinzu kommt die Lieferzeit von bis zu 4 Wochen oder länger, wenn man z.B. in den USA bestellt. Kommt das Paket dann in Deutschland an, fallen Zollgebühren und die Einfuhrumsatzsteuer von 19% an. Wenn keine genaue Rechnung dabei liegt, oder die Kontrolle der Ware zu aufwendig ist, muss man zum zuständigen Zollamt und dort das Paket öffnen. Aufwand und Zeit, die verloren geht.

Wir selbst haben diese Erfahrungen auch gemacht und waren deshalb immer froh, wenn ein Freund im Ausland war und die Artikel mitbringen konnte. Vor allem dann, wenn es diese Dinge gar nicht im Internet gab oder nicht nach Deutschland geliefert wurden.

Was aber ist, wenn man nicht warten will, bis besagter Freund seine nächste Reise antritt? Warum nicht andere Menschen fragen, die auch reisen?

Das war der Beginn von BringWasMit. Wir haben eine Plattform gebaut, um diese beiden Parteien zusammenzubringen: Die Leute, die was aus dem Ausland haben wollen, und die Reisenden, die diese Artikel mitbringen können.

Unser Ziel ist es, euch die spannendsten und außergewöhnlichsten Dinge dieser Welt zugänglich zu machen. Und das ohne unkalkulierbare Gebühren, lange Wartezeiten und unnötigen Aufwand. Sondern transparent, schnell und unkompliziert.

Dafür arbeiten wir gern, und tüfteln fleißig jeden Tag, um die Seite noch besser zu machen. Aktuell entwickeln wir ein neues Bezahlungssystem und werden mit einem Treuhandservice die Abwicklung des Einkaufs verbessern.

Damit ihr beim Einkauf nicht nur auf den normalen Versand angewiesen seid, sondern euch die Produkte auch mitbringen lassen könnt!

Share and enjoy: 

Welcome to the world of products from abroad!

Ab sofort werden wir euch mit unserem Blog über BringWasMit auf dem Laufenden halten. BringWasMit ist die erste Plattform für Artikel aus dem Ausland. Wir wollen Leute, die was aus dem Ausland haben wollen, mit Reisenden zusammenbringen, die diese Artikel mitbringen können.

Hier könnt ihr mehr erfahren: Über die tägliche Arbeit, Themen, die uns bewegen, wie sich die Plattform entwickelt und was wir mit der Plattform vorhaben. Auch hoffen wir von euch viel Anregungen und Hinweise zu erhalten.

Das Team von www.bringwasmit.de wünscht Euch viel Spaß beim Mitbringen und Mitbringen lassen!